Armageddon: Was sagt die Bibel über die Schlacht der Entscheidung?

Offenbarung 16,16 · LUT Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf Hebräisch Harmagedon.

Armageddon made in Hollywood

Spätestens als pünktlich anderthalb Jahre vor dem Jahrtausendwechsel der Film Armageddon – Das jüngste Gericht in den Kinos erschien, wurde der gleichnamige biblische Begriff einem breiten Publikum vertraut. In dem Katastrophenszenario geht es um einen riesigen Asteroiden, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet. Er nähert sich mit 40.000 Kilometern pro Stunde und droht sie zu zerstören. Die Amerikaner um die NASA und ein Ölbohrer-Team sollen die Erde vor dem Untergang retten.

Filmstarts.de fasst zusammen: Hauptdarsteller „Bruce Willis ist unser neuer Gott. Sein Zeigefinger rettete die Welt, die Gott mit dem seinen schuf. Was will man mehr?“ Laut Wikipedia sahen allein in den USA nahezu 43 Millionen Menschen den Film, in Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen noch einmal über 6 Millionen Zuschauer dazu. Im Jahr 1998 wurde Armageddon mit einem Gesamteinspielergebnis von 553,7 Millionen US-Dollar der kommerziell erfolgreichste Film.

Seit 2022 gibt es sogar einen weiteren Armageddon-Film: 2025 Armageddon – Willkommen im Multiversum (Originaltitel 2025 Armageddon). Dies ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Michael Su aus dem Jahr 2022 mit Michael Paré als Hauptdarsteller. Das Strickmuster ähnelt dem des 25 Jahre alten Vorläufers: Wieder sind es die Amerikaner und die NASA, diesmal mittels einer ins Leben gerufenen Taskforce aus Wissenschaftlern und Militär, welche die Welt vor feindlichen Angriffen aus dem All retten sollen.

Armageddon 2023

Im Herbst 2023 bekommt der Begriff auf Grund des Konflikts zwischen Israel und der Hamas bzw. Palästina neue Aktualität. „Für Israel ist das ein Armageddon“, erklärt Ex-BND-Mann Gerhard Conrad gegenüber der Zeit. Und die Welt titelt Anfang Oktober 2023: „KRIEG GEGEN ISRAEL: ‚Das wäre ein Armageddon!“

An eine Schlacht im Gelobten Land glauben auch viele evangelikale Christen. „Laut der Prophezeiung der Offenbarung müssen die Juden ins Heilige Land zurückkehren, damit ein Heiland die Völker in eine letzte Schlacht am Berg Armageddon führt und die Welt danach für tausend Jahre regiert“, beschreibt es die evangelische Zeitung chrismon[i].

Was bedeutet Armageddon?

Tatsächlich stammt der Begriff Harmagedon[ii] aus der Bibel. Genau einmal, an einer einzigen Stelle, kommt das Wort vor. Es steht im Neuen Testament, in dem um 95 n. Chr. von Johannes geschriebenen Buch Offenbarung, das er, seiner eigenen Aussage nach, von Jesus Christus selbst empfangen hatte. Dort ist im 16. Vers des 16. Kapitels von einem Kampfplatz namens Harmagedon die Rede.

Allerdings lässt sich ein solcher Ort gar nicht so einfach ausmachen, weder innerhalb noch außerhalb der Bibel. Es gibt aber einen Ort in Palästina, der Megiddo genannt wird, welcher sowohl in alttestamentlicher als auch vor- und nachbiblischer Zeit Austragungsort bedeutender Schlachten war. Das wiederum würde sich mit der Schilderung aus der Offenbarung decken, wo Harmagedon ebenfalls in Verbindung mit einer Schlacht steht, an der die gesammelten Mächte der Finsternis ihre Kraft mit derjenigen Gottes messen wollen.

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Megiddo

Megiddo und der Berg Karmel

Gemäß Wikipedia „war Megiddo […] in der Antike eine Stadt in der Jesreelebene im nördlichen Israel. Sie befand sich an der Kreuzung der alten Handelsstraße Via Maris von Ägypten nach Syrien und der Route Akko-Sichem-Jerusalem, am Ausgang des Engpasses (Arunah Pass, Wadi Ara) über das Karmel-Gebirge.“ Durch wiederholte Bebauung habe sich ein Hügel entwickelt (ein sogenanntes Tell, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort “Tal”); weshalb die archäologische Stätte häufig auch als Tel Megiddo bezeichnet werde.

Megiddo wird von vielen als „wichtigste archäologische Stätte der biblischen Periode in Israel und als eine der bedeutendsten Forschungsstätten des Nahen Ostens angesehen.“ Dabei könnte das Karmel-Gebirge einen Hinweis auf das Har Megiddô[iii], übersetzt: Berg von Megiddo, geben. Der Karmel befindet sich im Nordwesten der Jesreelebene und begrenzt diese dort zum Mittelmeer hin. Megiddo liegt also auf einem Ausläufer des Karmelgebirges in der Mitte zwischen dem Berg Karmel und der Stadt Jesreel. Mit 365 Quadratkilometern ist die Jesreelebene das größte ebene Becken Israels[iv].

Älteste Quellen erwähnen Megiddo in den Amarna-Texten aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. Die Schlacht bei Megiddo, die am 26. April[v] 1457 v. Chr. im 23. Regierungsjahr des Königs Thutmosis III. bei Megiddo stattfand, ist die vermutlich am ausführlichsten dargestellte kriegerische Auseinandersetzung aus dem alten Ägypten.[vi] Dieser 1. Feldzug von Thutmosis III. gilt als bedeutendster der 17 Feldzüge jenes Herrschers.[vii]

Napoleon: „Das natürlichste Schlachtfeld der Erde“

„Die Unermesslichkeit der Ebene ist so erstaunlich, dass Napoleon Bonaparte, als er sie zum ersten Mal sah, gesagt haben soll: ‚Alle Armeen der Welt könnten ihre Streitkräfte in dieser riesigen Ebene manövrieren …Es gibt auf der ganzen Welt keinen Ort, der sich besser für den Krieg eignet als dieser … [Es ist] das natürlichste Schlachtfeld der ganzen Erde‘“[viii]

Im April 1799 hatte Napoleon Akko belagert und wollte die osmanische Verstärkung daran hindern, den Weg über Megiddo nach Akko zu nehmen. Im Zuge dieser Schlacht am Fuße des Berges Tabor brachte eine französische Armee von etwa 4.000 Mann die 10.000 Mann starke osmanische Armee dazu, „sich in großer Unordnung zurückzuziehen und alle Pläne aufzugeben, Akko zu erreichen.“ So berichtet der amerikanische Journalist Peter Bailey.

Megiddo als Schauplatz geistlicher Auseinandersetzungen

Entscheidungen

Historische Begebenheiten lehren uns die Wichtigkeit klarer Entscheidungen für Gott. Es geht um mehr als vergangene Ereignisse.

Zum ersten Mal wird Megiddo um 1200 v. Chr. in der Bibel erwähnt, und zwar im Rahmen einer Liste kanaanitischer Könige, die während der israelitischen Eroberung besiegt wurden (Josua 12,21). Auch innerhalb des biblischen Befundes wird Megiddo oder die Ebene Jesreel oft im Rahmen entscheidender Kämpfe oder Auseinandersetzungen genannt. Bemerkenswert ist, dass die im biblischen Kontext erwähnten Schlachten nicht nur Schlachten physischer Armeen mit Sieg und Niederlage darstellten, sondern sich vor einem bedeutsamen geistlichen Hintergrund abspielten.

Gericht an den Kanaanitern

Exemplarisch dafür wird in Richter 4 eine Schlacht zwischen Israeliten und Kanaanitern unter ihrem Feldherrn Sisera geschildert, die von Gott zugunsten seines auserwählten Volkes entschieden wird. Zwischen dem Berg Tabor und Megiddo, zwischen dem Bach Kishon und Taanach in der Jesreelebene findet der Kampf um 1150 v. Chr. statt. Von der Streitmacht her sind die Israeliten den Kanaanitern deutlich unterlegen – zweimal werden in dem Kapitel die 900 Streitwagen des Heerführers Sisera erwähnt.

Doch der HERR bringt „Sisera samt allen seinen Streitwagen und seinem ganzen Heer“ in Verwirrung, sodass dieser von seinem Streitwagen springt, flieht und am Ende durch die Hand einer Frau getötet wird. Richter 5 besingt den Sieg der Israeliten, den Gott ihnen geschenkt hat. Am Ende ist Jabin, der König der Kanaaniter, vollständig vernichtet. Das Gerichtshandeln Gottes an den Kanaanitern bedeutet für die Israeliten Befreiung und Sieg.

Showdown auf dem Karmel

300 Jahre später findet eine der bedeutsamsten geistlichen Schlachten auf dem Berg Karmel statt, der die Jesreelebene im Nordwesten begrenzt. Der Karmel ist es auch, der für die Namensgebung des neutestamentlichen endgültigen Kriegsschauplatzes verantwortlich ist, indem dem alttestamentlichen „Megiddo“ der Berg, das „Har“ hinzugefügt wird. So wird daraus in der Offenbarung das bekannte „Harmagedon“.

Um das Jahr 860 v. Chr. regiert der gottlose Ahab in Israel. Er errichtet dem Götzen Baal Tempel und Altar in Samaria und dient der Göttin Aschera. Er tut mehr Böses „als alle Könige Israels vor ihm“ (1. Könige 16). Seine Frau Isebel lässt die Propheten des HERRN umbringen. Nur wenige überleben, weil sie sich in Höhlen versteckten (1. Könige 18).

Auf dem Berg Karmel kommt es schließlich zur Entscheidungsschlacht zwischen dem wahren Gott Israels auf der einen und Baal und Aschera und ihren 850 falschen Propheten auf der anderen Seite. Der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, erweist seine wunderbare Macht. Die Propheten Baals sterben. In der Kraft Gottes läuft Elia im stürmenden Unwetter vor dem Wagen des Elia durch das Tal von Megiddo und an Megiddo vorbei 40 Kilometer bis Jesreel.

Gericht am Haus Ahabs

50 Jahre später, um 800 v. Chr., regiert Joram in Israel, Sohn des gottlosen Ahab. Er tut wie dieser, „was böse war in den Augen des HERRN“ (2. Könige 3,2). An seiner Stelle beruft Gott Jehu (2. Könige 3) zum König von Israel. Ahab hatte einige Zeit zuvor seinen treuen Untertanen Nabot getötet, um an dessen Weinberg vor den Toren der Stadt Jesreel zu gelangen (1. Könige 21). Nun wird derselbe Weinberg Ort für das Gerichtshandeln Gottes.

Isebel, die grausame Frau des Ahab, war für den Mord an Nabot und an den Propheten Gottes verantwortlich. Nun wird sie auf dem Objekt der Begierde, dem Acker Nabots, seinem ehemaligen Weinberg, von Hunden zerrissen. Joram, ein Sohn Ahabs, kommt bei dem Kampf mit Jehu ums Leben und wird ebenfalls auf den Acker Nabots geworfen. Ahasja, König Judas und Unterstützer Jorams, kann bis Megiddo fliehen, wo auch er stirbt (siehe 2. Könige 9).

Noch viele weitere Kämpfe hat die Ebene Jesreel rund um Megiddo bis zum heutigen Tag gesehen und erlebt. Klar ist: Vom biblischen Standpunkt ist Harmagedon der Schauplatz, an dem sich Gottes Macht an seinen Feinden erweist.

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Ein geistlicher Kampf

Wird die endgültige Schlacht nun an dem physischen Ort Megiddo stattfinden, an den Ausläufern des Karmelgebirges, in der Ebene Jesreel, die von Napoleon als das „natürlichste Schlachtfeld der Erde“ bezeichnet worden sein soll? Wie zuvor gesagt, gibt es Christen, die das so glauben. Jedoch gibt es sehr gute Gründe anzunehmen, dass die große Schlacht bei Harmagedon eine geistliche Schlacht, eine geistliche Auseinandersetzung sein wird.

Darauf verweist zum einen der Name Harmagedon selbst. Dieser ist ein Kunstwort, dessen sprachliche und inhaltliche Wurzeln an das Megiddo des Alten Testaments anknüpft. Dessen Namensänderung zum geographisch nicht mehr lokalisierbaren Harmagedon deutet darauf hin, dass es in der Harmagedonschlacht um mehr geht.

Um auf den eingangs erwähnten Bibeltext in Offenbarung 16 zurückzukommen: Dort sind die Widersacher Gottes böse, finstere und okkulte Mächte, die mit Gott im Streit liegen: „Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister ⟨kommen⟩, wie Frösche; denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. […] Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon[ix] heißt.“

Jesus ist Sieger

Guter Ausgang

Der Kampf ist schon entschieden. Wir müssen nicht in Ungewissheit leben. Jesus besiegt das Böse.

Dies deckt sich mit dem Brief des Paulus an die Epheser, wo geschrieben steht: „Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].“ Ganz gleich, wie viele Konflikte sich noch im Nahen Osten abspielen werden oder auch nicht: Das Augenmerk derer, die bei der entscheidenden Schlacht in Harmagedon auf der Seite des Siegers stehen wollen, soll auf Jesus Christus und die geistliche Waffenrüstung gerichtet sein, wie Paulus sie in Epheser 6 ab Vers 10 beschrieben hat. Die Kämpfe in der Ebene bei Megiddo, die in der Bibel beschrieben werden, zeigen eines: Jesus ist Sieger.

Harmagedon und Har Mo’ed: Eine weitere Deutung

Wie ein roter Faden durchzieht das Thema des großen Kampfes die gesamte Bibel von der ersten bis zur letzten Seite. Beschrieben wird ein kosmischer Kampf, der sich zwischen Gott und Satan, Himmel und Erde abspielt. So gibt Jesaja 14 ein Spottlied auf den König von Babel wieder. Da die Verse 12-14 seit alter Zeit auch typologisch verstanden werden, wird die Beschreibung des babylonischen Königs allegorisch auf Satan gedeutet, der im Zuge der Auseinandersetzung vom Himmel auf die Erde geworfen wird. Das gleiche Motiv findet sich in Offenbarung 12,9 wieder. Dieser Zusammenhang nun schlägt eine Brücke zu einer weiteren möglichen Deutung der Herkunft des Begriffes Harmagedon. Gemäß der allegorischen Auslegung von Jesaja 14,12-14 plante Satan, zum Himmel emporzusteigen, seinen Thron über die Sterne Gottes zu erhöhen und sich niederzulassen „auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden; ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleichmachen!“

Bibelwissenschaft.de macht darauf aufmerksam, dass der Berg der Versammlung, hebräisch har mo’ed[x], ebenfalls als Vorlage für das apokalyptische Harmagedon gedient haben könnte. Auch dieses Verständnis passt nahtlos in das Konzept der großen Auseinandersetzung zwischen Satan und Gott, aus der Gott als Sieger, Satan als Verlierer hervorgeht. Die hebräische Sprache und das hebräische Denken, reich an tiefer Symbolik, geben Raum für beide Vorstellungen: Harmagedon – einerseits Gegenbild zum „Berg der Versammlung“ in Jesaja 14 und gleichzeitig Sinnbild für die Schlachten des Alten Testaments wie auch der endzeitlichen Schlacht zwischen Gott und Satan in Offenbarung 16,16.

Das Böse wird vernichtet

Noch etwas soll nicht unerwähnt bleiben: Manche Szenen wirken verstörend gewalttätig. Das sind sie auch. Es geht um Tod und Leben, Sieg und Niederlage. Wichtig ist: Urheber aller Gewalt und alles Zerstörerischen ist Satan. Er wird am Ende – zu Recht – vernichtet. Dies ist die Garantie dafür, dass das Böse eines Tages nicht mehr existieren wird.

Am Ende ist es nicht Hauptdarsteller Bruce Willis, der als neuer Gott mit seinem Zeigefinger die Welt rettet, die Gott mit dem seinen schuf. Mit derselben Hand, mit der Gott die Welt erschuf, ist er auch dabei, den großen Kampf der Weltgeschichte für sich und seine treuen Nachfolger zu entscheiden und zu gewinnen. Golgatha ist im Erlösungsgeschehen das, was Stalingrad für den 2. Weltkrieg bedeutete: Die Wende. Harmagedon ist eine Schlacht, bei der der Sieger von Vornherein feststeht: Jesus Christus. Jeder, der Gott vertraut und sich jetzt und heute und in der Zukunft auf die Seite des Siegers stellt, wird die zukünftige Neuschöpfung erleben, die gemäß Bibel schöner sein wird, als „irgendein Auge gesehen und irgendein Ohr gehört hat“ (1. Korinther 2,9; Jesaja 64,3). Dann ist der Kampf endgültig beendet, Frieden und Sicherheit bestimmen das Leben auf der zukünftigen Welt mit Jesus Christus als König.

[i] https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2018/41065/evangelikale-christen-israel; Chrismon ist wie auch epd Film Bestandteil Bestandteil des Verlags Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP).

[ii] Andere Schreibweisen sind Harmageddon, Armagedon oder Armageddon.

[iii] Har Megiddo, hebräisch: הר מגדו

[iv] Im Westen bildet das Karmelgebirge eine natürliche Grenze der Ebene. Im Norden wird die Senke von den abrupt abfallenden Bergen Galiläas, u. a. dem Tabor, begrenzt. Im Osten schließen sich entlang der Berge von Gilboa das Charodtal und die Beit-Sche’an-Senke an die Ebene an und bilden so eine Verbindung zum tiefer gelegenen Jordangraben. Die Berge von Samaria begrenzen das Becken im Süden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jesreelebene

[v] Gregorianischer Kalender

[vi] Wichtigste Quelle über den Feldzug sind die sogenannten Annalen, die Thutmosis III. in Hieroglyphenschrift an die Tempelwände des Annalensaals im Karnak-Tempel anbringen ließ. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Megiddo

[vii] https://de.wikipedia.org/wiki/Megiddo

[viii] So zitiert ihn der amerikanische Archäologe, Historiker und Autor Eric H. Cline, siehe https://biblearchaeology.org/research/conquest-of-canaan/3084-megiddo-the-place-of-battles

[ix] In Offenbarung 16,16 steht für Harmagedon das griechische Wort Ἁρμαγεδών.

[x] Harmagedon als Versammlungsort widergöttlicher Mächte hier dämonisches Gegenstück zu har mô’ed (hebräisch הר מועד), des Versammlungsberges der himmlischen Ratsversammlung (Jesaja 14,13). Das hebräische ע (ayin) wird im griechischen auch mit dem Konsonanten Gamma wiedergegeben. Das entsprechende griechische Wort würde ‛Αρμωγήδ lauten und wäre, wie Har Megiddo, hebräisch: הר מגדו, ebenfalls, keine exakte Entsprechung für Harmagedon, giechisch Ἁρμαγεδών. Vgl. auch https://www.bibelwissenschaft.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/harmagedon-2


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